Reisebericht Jordanien 2011
Anreise und Madaba

Anreise mit Lufthansa, da dies der einzige Anbieter war, der vernünftige Abflug- und Ankunftszeiten von München aus hatte. Umsteigen in Wien und dort mit dem Kooperationspartner Austrian Airlines weiter. Ich war überrascht: obwohl die Tickets ein gutes Stück teurer waren, als bei den anderen Anbietern, waren die Flugzeuge die engsten und ältesten seit langem. Bin ich vielleicht verwöhnt?

Ankunft am Nachmittag am Queen Alia International Airport. Die Abholung des Mietwagen direkt am Flughafen war völlig problemfrei, bis auf den kurzen Moment, bis das Navi von Arabisch (komische Kringel) auf Englisch (normale Schrift) umgestellt war.

Als Anlaufstelle für die erste Nacht hatten wir Madaba gewählt. Diese Kleinstadt liegt nur wenige Kilometer vom Flughafen entfernt und ist viel ruhiger als die Hauptstadt Amman.

Nächste Überraschung: Die wenigen Straßen, die in der Karte des Reiseführers Namen hatten, waren zumindest in dieser Schreibweise nicht im Navi zu finden. Also ab ins Zentrum (Madaba ist nicht sehr groß und alles Wesentliche liegt in Laufweite des Zentrums) und dann einen Passanten fragen. Dass ich beim Buchen des Hotels einen Blick auf Google Earth geworfen hatte, war auch recht hilfreich.

Bis wir eingecheckt waren, war es dunkel und wir waren müde von der langen Anreise. Also nur noch schnell eine Karte fürs Handy besorgt (die Aktivierung / Registrierung auf einen Ausländer war nicht ganz einfach und dauerte 24 Stunden). Ein kleines Highlight vor dem Schlafen gehen: die ersten Falafel mit Hummus – himmlisch, vielleicht gleich beim ersten Versuch den besten Hummus unserer Reise erwischt.

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© Volker Umpfenbach

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