Reisebericht Jordanien 2011
Organisatorisches

Als Reiseführer hatten wir diesmal den deutschsprachigen Führer Jordanien aus der Reihe Reise Know How. Er war zum Zeitpunkt unserer Reise aktueller als der Lonely Planet und wir sind sehr gut mit ihm gefahren.

Mit Englisch kommt man im Allgemeinen gut durch, auch wenn natürlich nicht jeder Englisch spricht.

Einen Mietwagen (siehe FAQ) hatten wir vorab über das Internet gebucht. Folgende Besonderheiten gelten für das Autofahren in Jordanien:

Jordanien: Verkehrschild
Dies ist eigentlich ein großer Wegweiser nach Karak Castle. Sehr hilfreich. Wenn man zum Wählen hier ist.

Um Jordanien zu besichtigen sind zwei Wochen ein Minimum, wir haben in dieser Zeit nicht alles besichtigen können und hätten uns manchmal gerne einen Tag mehr genommen.

Die besten Reisezeiten sind Frühling und Herbst. Im Sommer ist es zu heiß, im Winter zu ungemütlich. Und selbst in den besten Reisezeiten kann sehr kühl werden, also keinesfalls eine ordentliche Jacke und einen warmen Pulli vergessen.

Wir hatten keine feste Reiseroute und nur die erste Nacht im Hotel vorgebucht. Während unserer Reise war es kein Problem, am jeweiligen Vortag ein Hotel für den nächsten Tag telefonisch zu reservieren, in der Regel gab es in unserem Wunschhotel noch freie Zimmer. Allerdings sind wir im März 2011 gereist, als in fast allen umliegenden Ländern Konflikte am Brodeln waren. Sobald sich die Situation wieder normalisiert, könnte es deutlich schwerer sein, Zimmer zu bekommen. Und wir haben auf unserer Reise natürlich auch davon profitiert, dass die besonderen Tourismus-Zentren nicht so überlaufen waren.

Vom Essen waren wir begeistert. Besonders erwähnenswert: Obwohl wir nicht nur in Hotels sondern auch den typischen kleinen Imbissen und Restaurants gegessen haben, hatten wir keinerlei Probleme mit der Verdauung. Alles war vorbildlich hygienisch. Und LECKER.

Alles weitere dann bei den Reiseberichten.

Jordanien: Wadi Rum
In jedem Land können andere Tiere vor den Wagen springen.

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http://volker.umpfenbach.de/
© Volker Umpfenbach

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